BEKENNTNISSE Nina Hagen
Im Leben von Nina Hagen habe ich mich wiedergefunden. Allerdings hat sie einiges mehr zu berichten als ich!
Ich bin ein sehr neugieriger Mensch. Die Leben anderer interessieren mich! Nina hat mich mit ihrer schrägen Art schon immer fasziniert. In TV-Interviews ließ sie immer wieder etwas von ihrer Spiritualität durchschimmern, was mich noch neugieriger gemacht hat. Dieses Buch ist voller Überraschungen, interessant und unterhaltsam! Mann entdeckt den Roten Faden in Ninas Leben: Jesus Christus. Und auf einmal macht alles Sinn!
Während dem ich dieses Buch gelesen habe, ist mir neu bewusst geworden, wie wichtig die Kirche ist: Die Gemeinschaft mit anderen Menschen, denen Jesus das wichtigste im Leben ist! Nina sagt selber, dass sie viele Umwege nicht hätte machen müssen, wenn sie immer solche Menschen in ihrem Leben gehabt hätte.
Tipp
„Bekenntnisse“ ist ein gutes Buch für Menschen, die offen für den Glauben an Jesus sind, allerdings den Schritt in eine Liebesbeziehung mit Ihm noch nicht gewagt haben. Auch Menschen, die den Lebenssinn im Hinduismus suchen, werden voll auf ihre Kosten kommen!
ICF Tirana, Albanien
ND Strupler vom ICF Movement hat mich angefragt, ob ich das Team in Tirana coachen und bei der Gründung der ersten ICF-Church in Albanien unterstützen würde. Zuerst wollte ich das Leiterehepaar kennenlernen. Zu diesem Zweck bin ich für 3 Tage mit ND nach Tirana gereist. Altin, der Leiter vor Ort, ist vor 20 Jahren zum ersten Mal mit dem Evangelium in Berührung gekommen. Nachdem Albanien sich von der kommunistischen Diktatur befreit hat und die Landesgrenzen geöffnet wurden, ist Simon Tanner von der Helimission in einem albanischen Dorf gelandet. Dort hat er den Menschen Kartoffelsamen und ein Büchlein wo das Evangelium drin erklärt wird, verteilt. Einer von diesen Beschenkten war Altin!
Albanien hat eine Geschichte voller Krieg und Unterdrückung: Das Land wurde besetzt und erobert, islamisiert und zum ersten atheistischen Staat weltweit gemacht… Es hatte immer eine Schlüsselfunktion als „Tor zum Osten“.
Ich finde es eindrücklich, wie der Same den ein Ostschweizer gesät hat, nun von uns weiter gepflegt werden kann! Ich wünsche mir, dass in Albanien ein grosses ICF entsteht und viele Menschen dadurch Jesus kennen lernen – das Land ist ready!
Es gibt noch einige Dinge zu klären, doch ich bin zuversichtlich, dass wir vom ICF St.Gallen das Team in Tirana unterstützen werden. Die erste Phase ist die Zeit bis zum „BigBang“ am 13.März 2011. Danach werden wir weitersehen.